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Ausgezeichnet auch die Chrysothemis von Melanie Diener, deren warme und voluminöse Stimme das ganze Theater einnimmt, wenn sie voll und ganz im Drama ihrer Figur lebt. Ihre Szenen mit Elektra sind von einer Intensität, die einen erschauern lässt.
-Opera e Ballet-

Reutlinger General-Anzeiger 10.03.2020: (Armin Knauer)

„Mitreißend, wie es da flammt und lodert, wenn Melanie Diener in die Rolle der Leonore schlüpft , die ihren politisch inhaftierten Geliebten dem Kerker entreißen will. Welche Strahlkraft der Konturen! Welch inneres Brennen der Stimme!
Mit solch prägnanter Stimmgewalt war die Halle selten gefüllt.„

 

Presseinformation:
2. Internationale Opernwerkstatt Waiblingen mit Melanie Diener und Thomas Hampson findet vom 23. bis 28. November 2020 statt

Zum zweiten Mal lädt die Stadt Waiblingen junge Sängerinnen und Sänger zu einer Opernwerkstatt ein, Dan Ettinger und die Stuttgarter Philharmoniker begleiten sie beim Abschlusskonzert.


Waiblinger Opernwerkstatt, die Zweite! Auch unter den besonderen Bedingungen angesichts der Corona-Pandemie wird die Fortsetzung des einzigartigen Nachwuchsprojekts der Stauferstadt nach dem erfolgreichen Start im vergangenen September in diesem Herbst ermöglicht – selbstverständlich unter Einhaltung aller notwendigen Hygienevorschriften. Kunst und Kultur sind gerade in diesen Zeiten von großer Bedeutung, darin sind sich Melanie Diener und Thomas Hampson, Oberbürgermeister Andreas Hesky und der Fachbereichsleiter Kultur und Sport Thomas Vuk einig und freuen sich auf die zweite Ausgabe der Internationalen Opernwerkstatt vom 23. bis 28. November 2020.

In diesem Jahr erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten die Gelegenheit, eine Woche lang mit Melanie Diener und Thomas Hampson Arien und Duette zu erarbeiten. Im Mittelpunkt steht diesmal Musik von Wolfgang Amadeus Mozart aus „Die Zauberflöte“ und „Così fan tutte“ – die kleinere Orchesterbesetzung trägt der Corona-Pandemie Rechnung. Zum Abschluss präsentieren sich die jungen Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit den beiden Opernstars in einem Konzert zusammen mit den Stuttgarter Philharmonikern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Dan Ettinger.

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Waiblinger Kreiszeitung 11.09.2020

Trotz Corona: Opernwerkstatt findet statt Vom 23. bis 28. November arbeiten Nachwuchssänger aus aller Welt zusammen im Bürgerzentrum
Die Internationale Opernwerkstatt in Waiblingen mit Melanie Diener und Th-mas Hampson steht vor der Tür. Schon zum zweiten Mal lädt die Stadt Waiblingen junge Sängerinnen und Sänger zu einer Opernwerkstatt ein, Dan Ettinger und die Stuttgarter Philharmoniker begleiten sie beim Abschlusskonzert. Termin ist vom 23. bis 28. November. Auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie soll die Fortset-zung des Nachwuchsprojekts ermöglicht unter Einhaltung aller notwendigen Hygienevorschriften werden.

PDF Zeitungsausschnitt

Der Ring in Leipzig (2020)

„Melanie Diener gibt eine in jeder Hinsicht wunderbare Sieglinde und spielt deren innere Zerrissenheit stimmlich souverän heraus.„

veröffentlicht am 26. Januar 2020 

brahmsianer.de

 

Stuttgarter Zeitung 25.06.2020
Von Annette Clauß 

Die Sopranistin Melanie Diener tritt am Sonntagabend in Waiblingen vor einem Publikum auf, das im Auto sitzt. Eine Premiere für die Opernsängerin, die dringend auf einen Impfstoff hofft, weil die Oper sonst keine Perspektive hat.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.autokonzert-mit-melanie-diener-in-waiblingen-klassikkonzert-vor-viel-blech.c7d03aef-4f4b-4675-9674-d85359792753.html

 

Waiblinger Kreiszeitung 30.09.2019

'SUVREMENI' WAGNER U HNK ZAGREB

Ovacije za njemačku opernu divu Melanie Diener na premijeri 'Ukletog Holandeza'
Ovationen für die deutsche Operndiva Melanie Diener bei der Premiere des "Fliegenden Holländers"

Die gesamte Kritik:
http://100posto.hr/scena/ovacije-za-njemacku-opernu-divu-melanie-diener-na-premijeri-ukletog-holandeza


Croatian National Opera 2017-18 Review – Der Fliegende Holländer:
Great Musicianship & Artistry Salvage Shipwreck of a Production

“The real triumph of the evening, however, was Melanie Diener’s portrayal of Senta. Despite the Kostelnička costuming and distracting stage direction of running in and out of doors with the rapidity of a ditsy Tupperware sales-girl, Diener displayed an astonishing vocal quality with absolutely effortless top B flats and B naturals, putting the German soprano in the same league as the great Sentas of the past. The voice is Nilsson-esque in size and volume and cut through the tsumani of orchestral sound like an intonated torpedo.”

Die gesamte Kritik:
http://operawire.com/croatian-national-opera-2017-18-review-der-fliegende-hollander-great-musicianship-artistry-salvages-shipwreck-of-a-production/

 

Pressestimme zu „Elektra“, Theatro Municipal de São Paulo, Oktober, 2016

Excelente também a Crisótemis de Melanie Diener, com voz quente e volumosa que toma todo o teatro, ela vive plenamente o drama de sua personagem. Suas cenas junto à Elektra são de uma intensidade de arrepiar.
Opera e Ballet, Blog, Oktober 2016

Ausgezeichnet auch die Chrysothemis von Melanie Diener, deren warme und voluminöse Stimme das ganze Theater einnimmt, wenn sie voll und ganz im Drama ihrer Figur lebt. Ihre Szenen mit Elektra sind von einer Intensität, die einen erschauern lässt.
Opera e Ballet, Blog, Oktober 2016

Die gesamte Kritik:
http://operaeballet.blogspot.de

 

Pressestimmen zu „Tristan und Isolde“, Polnische Nationaloper, Teatr Wielki, Warschau, 2016

Melanie Diener is a noble, stoic Isolde, who leaves no doubt as to her courage: she rushes out of her cabin to confront Tristan, heedless of the menacing guards and ship’s stifling atmosphere. Isolde holds no terrors for her vocally. Diener approaches Wagner much as she did her Mozart roles, singing with a seamless column of sound, spinning out long phrases, and seeming never to breathe. The uncommonly rich, dark lower range of her voice ascends with ease to the firm, secure top. In the final scene, she appeared, veiled and grief stricken, holding an enormous bunch of lilies that fell to the ground as she began the “Liebestod.”
Seen and Heard International, 22.6.2016

Melanie Diener ist eine noble, stoische Isolde, die keinen Zweifel an ihrem Mut lässt: Sie eilt aus ihrer Schiffskabine, um Tristan entgegen zu treten, ohne auf die bedrohlichen Wachleute oder auf die erdrückende Atmosphäre an Bord des Schiffes zu achten. Stimmlich macht ihr die Isolde keine Angst. Diener geht an Wagner heran wie an ihre Mozart-Rollen, sie singt mit einer nahtlosen Tonsäule, dehnt die Phrasen lange aus und scheint niemals zu atmen. Vom ungewöhnlich reichen, dunklen unteren Bereich ihrer Stimme klettert sie mühelos zu den festen, sicheren Höhen. In der letzten Szene erschien sie, verschleiert und in tiefer Trauer, mit einem riesigen Strauß von Lilien, die zu Boden fielen, als sie den „Liebestod“ begann.
Seen and Heard International, 22.6.2016

Die gesamte Kritik:
http://seenandheard-international.com

 

Pressestimmen zu „Der Reigen“ von Philip Boesmans, Oper Stuttgart 2016

Neben dem süßen Mädel der hochbegabten, mit sattem Ton singenden Kora Pavelic ragen dabei vor allem Melanie Diener und Matthias Klink mit glänzenden Charakterstudien heraus (…) Diener, die mit opulentem Ton und selbstironisch divahaftem Gehabe eine umwerfend komische Sängerin darstellt. Alles in allem: ein großer, bejubelter Abend der Oper Stuttgart.
Die Opernwelt Juni 2016


Melanie Diener gibt eine wundervoll überkandidelte Sängerin (die in der Oper die Schauspielerin aus Schnitzlers Stück ersetzt) …
Stuttgarter Nachrichten, 26.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de

… Melanie Diener (eine Diva in Ton und Bewegung) …
Frankfurter Rundschau, 27.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://www.fr-online.de


Und Melanie Diener gibt emphatisch die Primadonna - in der Oper ist die Schauspielerin eine Sängerin, die zumindest lustvoll Koloraturen probt.
Südwestpresse, 26.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://www.swp.de


Melanie Diener reüssiert als durchgeknallte Sängerin …
Deutschlandfunk, 25.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://www.deutschlandfunk.de

Melanie Diener ist als hysterisch-eitle Sängerin eine Wucht …
Schwäbische Zeitung, 27.4.2016

Oder Klinks Eitelkeitsorgie mit der grandiosen Melanie Diener als Sängerin und „Salome“-Zitat in der Schlammbadewanne.
Ludwigsburger Kreiszeitung, 26.4.2016

… Melanie Diener als Sängerin mit hochdramatisch gleißendem Volumen – und hochnotkomischer Wirkung im Reigen-Kontext.
Esslinger Zeitung, 26.4.2016


Gesungen wird durchweg großartig, aber ganz besonders soll Melanie Diener hervorgehoben werden, der in der Rolle der Sängerin natürlich vom Komponisten eine Arie barocken Ausmaßes zugedacht ist, die die Sängerin hier als hysterisches Telefonat mit einem untreuen Verehrer zu einer ganz großen Eifersuchts-Nummer ausbaut.
Online Musik Magazin, 26.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://www.omm.de

Kora Pavelic als süßes Mädel, Matthias Klink als ausdrucksvoller Dichter sowie Melanie Diener als überaus strahlkräftige Sängerin bilden einen faszinierenden Klangkosmos.
Der neue Merker online, 26.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://der-neue-merker.eu

Notevole anche la prova della compagnia di canto, composta quasi interamente da membri dell’ ensemble della Staatsoper ad eccezione di Melanie Diener, artista di prestigio internazionale che nei panni della Sängerin è stata pressoché perfetta nel rendere la sensualità bramosa e decadente di una diva sul viale del tramonto.
GBOpera Magazine, www.gbopera.it, 28.4.2016

Bemerkenswert auch die Leistung des Gesangsensembles, das praktisch komplett aus Mitgliedern der Staatsoper zusammengesetzt war, mit Ausnahme von Melanie Diener, einer Künstlerin von internationalem Rang. Nahezu perfekt zeigte sie in der Rolle der Sängerin die begehrliche, dekadente Sinnlichkeit einer Diva auf dem Weg in den Untergang.
GBOpera Magazine, www.gbopera.it, 28.4.2016

Die gesamte Kritik:
http://www.gbopera.it

 

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